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EzB - Entscheidungen zum Bankrecht
"Kick-Backs": Rückvergütungen als besondere Form von Innenprovisionen
OLG Frankfurt a.M.,
Urteil vom 19.11.2010
- 17 U 29/10 - (nicht rechtskräftig)
Begriffe:
Anlageberatung, Aufklärungspflicht, Schadensersatz, Interessenkonflikt,
Rückvergütungen, Kick-Backs,
Innenprovisionen, Medienfonds, Kausalität, Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens,
Verschulden, Rechtsirrtum |
Leitsatz:
Aufklärungspflichten einer beratenden Bank begründende Rückvergütungen
sind Innenprovisionen, die hinter dem Rücken des Anlegers umsatzabhängig
an die Bank zurückfließen und einen Interessenkonflikt begründen
(hier: Anlage in VIP Medienfonds 3).
Entscheidung im Wortlaut
(Fundstellen im Internet):
Rechtsprechung Hessen
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Zusammenfassungen / Stellungnahmen
(Fundstellen im Internet):
noch kein Eintrag
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Fundstellen in Zeitschriften:
VuR 2011, 62 (Besprechung RA Maier)
EWiR 2011, 71 (Maier)
Vorinstanz:
LG Frankfurt a.M., Urteil vom 12.01.2010
- 2-24 O 192/08 -
nicht rechtskräftig
Aktenzeichen beim BGH: XI ZR 451/10
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Rechtsanwalt Arne Maier, Am Kronenhof 2, 73728 Esslingen
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